home geschichte

Blick in die Geschichte des Max-Born-Berufskollegs


1923
Einzug in das neue Gebäude an der Kemnastraße
1929
Einstellung des Förderbetriebs auf Schacht III/IV von „General Blumenthal“
1944
Starke Beschädigung der Schule durch Luftangriffe
1945
Die Berufsschule wird als Unterkunft für amerikanische Truppen genutzt
1946
Wiederaufnahme des Unterrichts an der Kemnastraße
1954
Ausgliederung der kaufmännischen Abteilung (heute Berufskolleg Kuniberg)
1954
Max Born erhält den Nobelpreis für Physik
1966
Ausgliederung der hauswirtschaftlichen Abteilung (heute Herwig-Blankertz-Berufskolleg)
1970
Max Born stirbt am 5. Januar in Göttingen
1973
Einstieg in die Vorlaufphase des Kollegschulprojekts
1978
Aus der Berufsbildenen Schule an der Kemnastraße wird die Kollegschule Kemnastraße
1993
Der Kreis Recklinghausen übernimmt die Trägerschaft der Berufs- und Kollegschule
1998
Beendigung des Kollegschulversuchs. Die Berufs- und Kollegschulen werden zu Berufskollegs
2001/02
Verfüllung der Schächte III/IV der ehemaligen Zeche "General Blumenthal", dem jetzigen Standort der Schule
2002
Das Berufskolleg Kemnastraße nimmt teil am "Modellprojekt Selbstständige Schule" des Landes NRW
2005
Grundsteinlegung auf dem ehemaligen Zechengelände "General Blumenthal III/IV" in Recklinghausen
2006
Namensänderung - Das Berufskolleg Kemnastraße wird zum Max-Born-Berufskolleg
2008
Bezug des Schulneubaus auf dem Campus Vest zum Schuljahreswechsel


Zurück